Vortrag & Diskussion
Außenseiter, Antipoden, Avantgarde
Do 3. Juni 2010
18:30 Uhr
Foyerbühne
(Unigebäude Dorotheenstr. 24)
Ausstellungs-Eröffnung
Dienstag, 4. Mai 2101
18h
Seminargebäude am Hegelplatz
Dorotheenstraße 24 - Foyer
Werkverträge ausgeschrieben
wir vergeben ab sofort Werkverträge für Recherchen - Info
Workshop Frauenstudium
27./28. Februar 2010
Vortrag & Diskussion
Freiräume - Studienräume - Lebensräume
Do 3. Juni 2010
18:30 Uhr
Foyerbühne
(Unigebäude Dorotheenstr. 24)
Außenseiter, Antipoden, Avantgarde
Vortrag & Diskussion im Rahmen der Veranstaltungsreieh Nachlese - die üble
Begleitprogramm zur Ausstellung
stud.Berlin Standpunkte | Selbstorganisation | Studienwelten
Donnerstag, 3. Juni 2010 – 18:30 Uhr Foyerbühne und Hegelplatz-Wiese
Außenseiter, Antipoden, Avantgarde
Wie gelingt es AußenseiterInnen, sich (schließlich doch) an der Uni durchzusetzen?
(am Beispiel der Geschichte des Judentums, der GenderStudis und kreativer Querköpfe)
stud.Berlin
Standpunkte -- Organisationen -- Studienwelten
Ausstellungseröffnung
Dienstag | 4. Mai 2010 | 18h | Foyer Seminargebäude am Hegelplatz
Musik: Rathausramblers (Jazz-Swing)
anni K. – Das Duo (Jazz-Lyrik-Pop)
DJ Bjes Imeni (postsowjetischer Ska-Pop-Punk-Trash)
DJ Team RamRod (80er, ska, querbeet tanzbar)
Rede: Dr. Peer Pasternack (Institut für Hochschulforschung – HoF):
„Keine Zeit perfekt zu sein – Studierende und ihre Selbstorganisation“
Grußworte: Silvia Gruß, Statusgruppensprecherin der HU-Studierenden
Professor Jürgen Zöllner, Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin
Professor Uwe-Jens Nagel, Vizepräsident für Studium und Internationales der HU
Professor Michael Kaemper-van den Boogaart, Dekan der PhilFak II HU
Prof. Heinz-Elmar Tenorth, Mitinitiator des Projekts
Universitätsjubiläen stehen immer mal an – besonders in Berlin. In diesem Jahr feiert die Humboldt-Universität aus Anlass des 200jährigen Bestehens der Berliner Universität sich selbst als »HU200«. Andere Ausstellungen preisen 300 Jahre Wissenschaft in Berlin als bruchlose Segnung für die Gesellschaft.
Wie die Ideen der Gebrüder Humboldt im Zeichen von Exzellenz- und ökonomischem Konkurrenzkampf ins Jahr 2010 »übersetzt« werden, sollte jedoch nicht der Deutungshoheit von PR-Agenturen und Hochschulleitungen überlassen werden. Ergänzend zur Universitätsausstellung im Jakob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum präsentieren die Verfassten Studierendenschaften Berlins daher mit einer eigenen Ausstellung und begleitenden Aktionen ihr Stück Geschichte.
Jenseits jeglichen Wissenschaftsmarketings werden universitäre Erfahrungswelten,
»Selbstermächtigungen« und Emanzipationsversuche in den Blick genommen. Dargestellt werden Unternehmungen von Student_innen und Absolvent_innen, ihren Einfluss in der Universität, auf die Wissenschaft, aber auch außerhalb des »Elfenbeinturms«, zu organisieren.
Aktionen: Veranstaltungsreihe „Nachlese, die üble“
jeweils donnerstags im Foyer des Seminargebäudes am Hegelplatz, 18:30 Uhr
Seminargebäude am Hegelplatz
Dorotheenstraße 24, 10117 Berlin
U/S-Bhf. Friedrichstraße | Tram M1, 12 | Bus 100, 200, TXL
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Freitag 8 bis 22 Uhr
Samstag 10 bis 18 Uhr