Sie sind hier: Netzwerk
Freitag, 22.09.2017

Kooperationspartner und -partnerinnen der HisKom

Das Netzwerk

Die Historische Kommission der Studierendenschaft in Berlin ist Teil eines Netzwerks, ohne das hier gar nichts geht:

  • StudentInnenparlament der Humboldt-Universität zu Berlin (StuPa HU)
    Das StuPa der Verfassten Studierendenschaft der HU ist Rechtsträger der Kommission, ihm gegenüber ist die Kommission rechenschaftspflichtig. Es stattet sie mit einem Haushalt aus und wählt bzw. bestätigt die Mitglieder der Kommission.
  • ReferentInnenrat der Humboldt-Universität zu Berlin (RefRat HU)
    Der RefRat ist das Exekutivorgan der Verfassten Studierendenschaft der HU und fungiert damit als (gesetzlicher) Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA). Er führt die laufenden Geschäfte der Studierendenschaft und vertritt sie nach innen und außen.
  • Humboldt-Initiative (HU-I)
    Die Humboldt-Initiative ist ein vom StuPa unterstütztes Projekt, dass organisatorische und infrastrukturelle Hilfe zur Selbsthilfe für andere studentische Projekte und Initiativen im kulturellen, politischen und sozialen Spektrum anbietet. Daneben entwickelt sie im Rahmen der "Stiftungsinitiative 10. Mai" inhaltliche Konzepte und Angebote zu Selbstverständnis und historischer Verantwortung der Humboldt-Universität im Allgemeinen und deren Studierendenschaft im Besonderen.
  • Institut für Historische Erziehungswissenschaft (HU)
    Der von der Universität mit der Erstellung einer Ausstellung zur Universitätsgeschichte beauftragte Lehrstuhl unter Leitung von Prof. Heinz - Elmar Tenorth.
  • Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin
    Im Hinblick auf das 200jährige Jubiläum der Humboldt-Universität zu Berlin im Jahre 2010 wird eine Neuschreibung der Geschichte dieser Universität unternommen. Dazu hat sich 1999 beim Präsidenten der HU ein "Beirat 200 Jahre Humboldt-Universität zu Berlin" gebildet. Die ständige Koordination und konkrete Durchführung der Arbeiten ist beim Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte von Prof. Dr. Rüdiger vom Bruch angegliedert.
  • (Präsidiale) Geschäftsstelle 200 Jahre Humboldt-Universtität zu Berlin
    Das Präsidium hat eine Geschäftsstelle eingerichtet, die unter der Leitung von Frau Constanze Richter die Veranstaltungen und Projekte im Rahmen des Universitäts-jubiläums koordiniert.
  • Projekttutorienkommission der HU
    Projekttutorien (PT) sind studentisch organisierte Lehrveranstaltungen, in denen die Inhalte eigenverantwortlich, wissenschaftlich und praxisorientiert behandelt werden können. In diesem Rahmen erhalten Studierende die Möglichkeit, ihre eigenen Vorstellungen und Initiativen in die Bereiche Lehre und Forschung einzubringen. Ab dem Wintersemester 2008/09 sind auch Projekttutorien willkommen, die mit ihrem Anspruch kritischer Wissenschaft zu Themen des 200jährigen Jubiläums arbeiten und Bereiche aufgreifen, die im universitären Diskurs unbeachtet bleiben.
  • AStA der Freien Universität Berlin
    "fu60: gegendarstellungen" heißt die neuste Publikation des Allgemeinen Studierendenausschusses der Freien Universität Berlin (FU), mit der dieser regelmäßig alle zehn Jahre im Sinne einer Flaschenpost eine notwendige Entgegnung zu den offiziellen Selbstbildern der FU zu setzen versucht.
  • AStA der Technischen Universität Berlin
    Auch das Öffentlichkeitsreferat des Allgemeinen Studierendenausschusses der Technischen Universität (TU) hat in Kooperation mit dem Universitätsarchiv eine Ausstellung unter dem Titel „Theorie und Praxis - Studentische Proteste an der TU 1968 bis 2008“ erstellt, die bis 12.12.2008 im Hauptgebäude Fläche 1.OG (zwischen H104/H105) zu sehen ist.
  • arbeitskreis kritischer juristinnen und juristen an der HU (akj-berlin)
    Der akj-berlin besteht seit Februar 1996 und ist weder ein Verein noch eine Gesellschaft oder sonst irgend eine hierarchisch strukturierte Organisation, sondern ein offenes Forum für rechts- und allgemeinpolitische Diskussionen. Im Rahmen seiner Möglichkeiten begleitet und berät er bei der Erstellung der Ausstellung und nimmt dabei besonders die Frage in den Blick, wie studentische Proteste und politische/rechtliche Reformprojekte in Zusammenhang stehen und wie sie einander bedingt haben.
  • HISTOX - Institut für Geschichtsarbeit
    HISTOX bietet Erfahrung und Kompetenz zur Rechts- und Zeitgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.
  • ein Ort zum Lesen
    Die Initiative "ein Ort zum Lesen" erinnert seit 2009 an die Bücherverbrennung auf dem Berliner Bebelplatz. Auf dem Platz verteilte Stühle werden mit Exemplaren damals verbrannter Werke bestückt und laden zum Lesen ein - es entsteht eine "partizipative Skulptur im öffentlichen Raum".

top